Aktuelles

Susanne Ferschl zu Gast in der Münchner Runde

Prekäre Arbeitsbedingungen, Fachkräftemangel, niedrige Löhne – die systemrelevanten Helden der Corona-Krise sind im Streik. In der Münchner Runde sprechen Expertinnen über die mangelnde Wertschätzung und was man dagegen tun muss.

Newsletter Herbst 2020

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Arbeit ist genug da – sie ist nur falsch verteilt

Während die einen bis zum Umfallen arbeiten, sind die anderen unfreiwillig in Teilzeit oder finden keine Beschäftigung. Wir müssen die Arbeit umverteilen. Wir brauchen sichere Arbeitsverhältnisse für alle: mit einer kürzeren Vollzeit bei Lohnausgleich“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die Meldung des Statistischen Bundesamtes, wonach 4,4 Millionen Menschen mehr arbeiten wollen. […]

Öffentlicher Dienst – Ihr seid unverzichtbar

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte eingangs aus dem Sitzungsprotokoll vom 25. März dieses Jahres zitieren, und ich zitiere den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble: „Aber vor allem gebührt unser Dank und unsere Anerkennung den Ärztinnen und Ärzten, den Pflegekräften und den Gesundheits- und Sicherheitsbehörden, die täglich an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gehen. …“ […]

Solidarische Zuwanderung und gute Arbeit für alle

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Einmal mehr muss sich dieser Bundestag mit einem Antrag der AfD beschäftigen, der nichts anderes zum Ziel hat, als diese Gesellschaft zu spalten. Die Krise kommt Ihnen doch gerade recht. Wie sagte Ihr geschasster Fraktionssprecher Lüth: „Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD.“ […]

Kleine Anfrage: Die Rückkehr der Unsicherheit

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Befristete Beschäftigung in Deutschland“ (BT-Drs. 19/21696) von Susanne Ferschl u.a. und der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Zusammenfassung: Laut IAB-Betriebspanel hatten 2,8 Millionen Beschäftigte in 2019 einen befristeten Arbeitsvertrag. Dies entspricht einem Anteil von 7,2 Prozent an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung. 1,65 Millionen Beschäftigte waren sachgrundlos befristet. Die sachgrundlose […]

Pressemitteilung zu den Warnstreiks in der bayerischen Milchwirtschaft

 „Die Beschäftigten in der bayerischen Milchwirtschaft beteiligen sich völlig zu Recht an den von der Gewerkschaft NGG ausgerufenen Warnstreiks. Das Angebot der Arbeitgeber um eine 1,5 prozentige Erhöhung ist ein Armutszeugnis und keine Verhandlungsgrundlage“ kommentiert Susanne Ferschl, Allgäuer Bundestagsabgeordnete, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und ehemals langjährige Betriebsratsvorsitzende von Nestlé in Biessenhofen den dortigen […]

Kleine Anfrage: Die Fleischbranche kann nur der Anfang sein

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Prekäre Beschäftigung in verschiede-nen Branchen und Regulierungsbedarf“ (BT-Drs. 19/21766) von Susanne Ferschl u.a. und der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Zusammenfassung: Bundesarbeitsminister Heil hat Ende Juli angekündigt „Wir werden uns Branche für Branche angucken und dann für die jeweilige Branche geeignete Maßnahmen ergreifen, wenn es nötig ist”.Für eine […]

Gemeinsam gegen Corona und den Kahlschlag bei Conti

„Nicht Corona, sondern die Profitgier des Managements ist für den Abbau tausender Stellen bei Continental verantwortlich. Das Management und die Eigentümer erklären der sozialen Marktwirtschaft den Krieg und zerstören die Zukunft tausender Beschäftigter“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die heutige Aufsichtsratssitzung bei Continental, bei der es um die Zukunft von Standorten […]

Arbeit(en) im Wandel

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr verehrte Damen und Herren! Herr Minister! Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, hervorgerufen durch die Digitalisierung und die Klimakatastrophe. Durch die Coronapandemie sind ganze Branchen in Schwierigkeiten geraten. Die Leidtragenden sind überwiegend die Beschäftigten, die durch Arbeitsplatzverlust und Einkommenseinbußen Zukunftsängste für sich und ihre Familien haben. Zur Wahrheit […]