Susanne Ferschl

Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und einen Aufbruch der Demokratie

Bayerische Bundestagsabgeordnete, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Leiterin des Arbeitskreises Arbeit, Soziales und Gesundheit. Direktkandidatin zur Wahl des 20. Deutschen Bundestag im Wahlkreis Ostallgäu (257).

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, Kontaktmöglichkeiten und weitere Informationen zu meiner Arbeit.

Wofür ich mich einsetze

Dass alle Menschen frei von Armut sind und keine Angst vor sozialem Absturz haben. Dass Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen besser gestellt werden. Ein Land, in dem Reichtum das ist, was Allen gehört: öffentliche Bildung, Gesundheit, Kultur. Ein Land, in dem alle Menschen gleichberechtigt zusammenleben unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer körperlichen Verfassung, ihrer Herkunft und sozialen Stellung, ihres Geschlechts, Alters oder ihrer sexuellen Orientierung. Ein Land in dem niemand ausgegrenzt wird. Dafür kämpfe ich im Bundestag. 

Gute Arbeit

Als Betriebsrätin und Gewerkschafterin kämpfe ich seit über 20 Jahren für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne. Diese Arbeit setze ich nun im Parlament fort. Nur durch ein sicheres Einkommen wird das Leben – vor allem für junge Menschen – planbar. DIE LINKE im Bundestag fordert die Stärkung von Tarifverträgen und der Gewerkschaften. Den Mindestlohn wollen wir umgehend auf 12 Euro erhöhen! Nur so besteht Schutz vor Altersarmut. Zudem ist die Abschaffung prekärer Arbeit eines unserer wichtigsten Ziele.

 

UmFAIRteilen
In Deutschland besitzen 45 der reichsten Haushalte so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Wir fordern die Wieder-Einführung der Vermögensteuer um solchen Entwicklungen entgegenzuwirken. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen können öffentliche Angebote wie Schulen und Kitas, sozialer Wohnungsbau, Internet, Krankenhäuser und öffentlicher Nahverkehr verbessert werden.

Lebenswerte Rente

Um den Lebensstandard im Alter zu sichern, fordert DIE LINKE im Bundestag die Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus auf 53 Prozent. Ebenso müssen Zeiten mit niedrigem Verdienst stärker für die Rente angerechnet werden. Menschen die beruflich kürzer treten, um sich um ihre Familie und Angehörigen zu kümmern, dürfen dafür nicht im Alter abgestraft werden. Eine Solidarische Mindestrente von 1050 Euro schützt zusätzlich vor Altersarmut. Finanzieren können wir diese Verbesserungen, indem wir eine Versicherung schaffen, in die alle miteinbezahlen, z. B. auch Beamte und Selbständige.

Aktuelles

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Liebe Kolleg*innen, das Sondierungspapier liefert uns einen ersten Einblick, auf was wir uns bei...

Über mich

Mein Name ist Susanne Ferschl, gemeinsam mit meinem Mann lebe ich in Kaufbeuren. In der Fraktion DIE LINKE bin ich stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verantwortlich für den Bereich Arbeit, Soziales und Gesundheit. Zuvor kämpfte ich als Betriebsrätin und Gewerkschafterin über 20 Jahre für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne für alle Beschäftigten. Diese Arbeit setze ich nun im Parlament fort. Dort gilt mein Einsatz den politischen Rahmenbedingungen für gute Arbeit und ein gutes Leben. Der Wille, diese Rahmenbedingungen in unserem Sinne zu verändern, hat mich in die Politik und in DIE LINKE geführt. Mit voller Leidenschaft streite ich für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.

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