Solidarität mit den Beschäftigten bei Continental Regensburg

„Was wir gerade bei Continental in Regensburg erleben, ist das Ergebnis perfider Gewinnmaximierung auf Kosten der Beschäftigten. So ein radikaler Kahlschlag ist eine überstürzte und verantwortungslose Entscheidung“, kommentieren die bayerischen Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl und Eva-Maria Schreiber den geplanten Stellenabbau bei Continental in Regensburg.

„Continental will ab 2023 eine Milliarde Euro einsparen und dafür als erstes Beschäftigte auf die Straße setzen. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Die Corona Pandemie stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, aber einfach den Beschäftigten die Konsequenzen dafür zu übertragen, ist schlichtweg verantwortungslos. Wir können uns nicht dem Eindruck verwehren, dass wieder mal Corona als faule Ausrede benutzt wird. Die Einsparungspläne gab es schon vorher – Corona bietet jetzt die perfekte Ausrede. Wir solidarisieren uns mit den Beschäftigten. Wir begrüßen die Bemühungen des Staatsministers Aiwanger, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Massenentlassungen in profitablen Betrieben will DIE LINKE. grundsätzlich verbieten, in einer Krise gebietet das der Anstand.“