Susanne Ferschl zur geplanten Schließung von Fujitsu in Augsburg

Innerhalb eines Jahres will der Computerkonzern Fujitsu 1800 Stellen abbauen und das Werk in Augsburg schließen. Dazu erklärt Susanne Ferschl, Sprecherin für gute Arbeit und stellvertretende Vorsitzende der LINKEN im Bundestag: „Die Nachrichten aus Augsburg machen fassungslos. Vollkommen unangekündigt haben die Kolleg*innen in Augsburg heute von der geplanten Schließung erfahren. Für mich ist klar, dass sich Fujitsu nicht so einfach aus der Verantwortung für seine Mitarbeiter stehlen kann. Die Beschäftigten haben über Jahre hinweg den Gewinn erwirtschaftet, nun steht ihnen ein fairer Umgang zu. Die Forderung der Gewerkschaft IG Metall, den Standort und alle Arbeitsplätze zu erhalten, unterstütze ich und sichere den Beschäftigten meine Solidarität und Unterstützung zu“