Zur Studie der Hans-Böckler-Stiftung zur Umgehung von Mindestlöhnen

Susanne Ferschl: „Das Vermögen der Reichen wird nicht angetastet und den Arbeitgebern schenkt man 10 Milliarden Euro, die eigentlich in die Sozialkassen gehören – das ist die Politik á la Groko. Wenn es Arbeitgebern so leicht gemacht wird, Mindestlöhne zu umgehen, muss die neue Bundesregierung umgehend reagieren. DIE LINKE fordert sofortige Maßnahmen, um mehr Kontrollen mit mehr Personal und eine striktere Strafverfolgung zu ermöglichen.“

„Wenn sich Arbeitgeber durch Umgehung der Mindestlöhne Milliarden in die Tasche stecken, sind sie die eigentlichen Sozialschmarotzer. Das ist Betrug an der Allgemeinheit und muss sofort gestoppt werden, denn so überwindet man nicht die soziale Spaltung der Gesellschaft. DIE LINKE fordert mehr Kontrollen und mehr Personal, um eine Umgehung der Mindestlöhne unmöglich zu machen.“

 

Dazu ein O-Ton von Susanne Ferschl: